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ef:kryptographie:rsa [2023/09/14 13:52] lehmannref:kryptographie:rsa [2023/09/14 14:56] (aktuell) lehmannr
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   - Knacke den öffentlichen Schlüssel von oben, d.h. finde $\varphi(n)$ und den privaten Schlüssel $d$.   - Knacke den öffentlichen Schlüssel von oben, d.h. finde $\varphi(n)$ und den privaten Schlüssel $d$.
   - Worauf basiert die Sicherheit des RSA-Verfahrens? Weshalb ist es schwierig, einen öffentlichen Schlüssel zu knacken?   - Worauf basiert die Sicherheit des RSA-Verfahrens? Weshalb ist es schwierig, einen öffentlichen Schlüssel zu knacken?
-  - Jemand fängt die Nachricht $c=15$ ab und er weiss, dass der Absender den öffentlichen Schlüssel $e=7$ und $n=27$ hat.\\ Wie lautet der Klartext?+  - Jemand fängt die Nachricht $c=15$ ab und er weiss, dass der Absender den öffentlichen Schlüssel $e=7$ und $n=77$ hat.\\ Wie lautet der Klartext?
   - Versuche mit Hilfe von Python/Mathematica den Schlüssel aus dem Einführungsbeispiel zu knacken ($e = 24'019$ und $n=213'693'769$).   - Versuche mit Hilfe von Python/Mathematica den Schlüssel aus dem Einführungsbeispiel zu knacken ($e = 24'019$ und $n=213'693'769$).
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 === Der Satz von Euler === === Der Satz von Euler ===
-Für zwei teilerfremde Zahlen $a$ und $n$ gilt: $a^{\varphi(n)}=1$ mod n.+Für zwei teilerfremde Zahlen $a$ und $n$ gilt: $a^{\varphi(n)} mod n =1$.
  
 Beim RSA-Verfahren wird die Meldung $m$ zu einem Geheimtext $c$ verschlüsselt durch $c=m^e$ mod $n$. Danach wird der Geheimtext wieder hoch den privaten Schlüssel $d$ gerechnet, man hat also insgesamt: $( (m^e)$ mod n $)^d$ mod n. Und dies sollte wieder m geben. Beim RSA-Verfahren wird die Meldung $m$ zu einem Geheimtext $c$ verschlüsselt durch $c=m^e$ mod $n$. Danach wird der Geheimtext wieder hoch den privaten Schlüssel $d$ gerechnet, man hat also insgesamt: $( (m^e)$ mod n $)^d$ mod n. Und dies sollte wieder m geben.
  • ef/kryptographie/rsa.1694692346.txt.gz
  • Zuletzt geändert: 2023/09/14 13:52
  • von lehmannr